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Jugendfreundliche Gemeinde

2004 errang die Marktgemeinde St. Peter in der Au mehrere Auszeichnungen!!
Unsere Gemeinde wurde Viertelssieger des Mostviertels [weiter...]

Als jugendfreundlichste Gemeinde Niederösterreichs 1999 mit einem Preis des Landes ausgezeichnet, besteht ein wichtiger Teil der Gemeindepolitik in der Verbesserung und Sicherung der Lebensqualität unserer Jugend.

Besonderes Augenmerk legt die Gemeinde auf Einrichtungen für Kinder und Jugendliche. So wurden in den letzten Jahren wichtige Kinder-, Jugend und Freizeiteinrichtungen geschaffen:

  • Errichtung von drei zusätzlichen Kindergartengruppen im Markt
  • Errichtung eines zusätzlichen Gruppenraumes in Kürnberg
  • und mehrere Spiel und Sportplätze.
  • Der Kindergemeinderat als Beratungs- und Entscheidungsgremium
  • sowie die verkehrsberuhigte Zone vor der Neuen NÖ Mittelschule "Ramingtal"

Dabei werden im verstärkten Maß die Betroffenen selber in den Entscheidungsprozeß miteingebunden.
Die verkehrsberuhigte Zone vor der Neuen NÖ Mittelschule Ramingtal wurde durch ein Projekt der Schüler realisiert und mitgestaltet.

Bei der Errichtung eines neuen großen Kinderspielplatzes wurden sämtliche Kinder der Volksschule und der beiden ersten Hauptschulklassen in die Planunqsphase in besonderer Weise einbezogen.
Hunderte Zeichnungen und Pläne wurden vom neu installierten Kindergemeinderat in einer eigens dafür festgesetzten Kindergemeinderatssitzung unter fachkundiger Anleitung einer Kinderpsychologin gesichtet und schließlich auf einen gemeinsamen kindgerechten Nenner gebracht. In einer ersten konkreten Umsetzungsphase wurden von den Kindern am Kinderspielplatz Zelte errichtet und selber bemalt.

Am 28. September 2001 fand die feierliche Eröffnung des neuen Spielplatzes mit LHStv. Liese Prokop statt!

Als Bürgermeister und Jugendreferent erwarte ich mir von einer derartigen Einbindung der betroffenen Kinder und Jugendlichen, die vieles mit anderen Augen betrachten, eine stärkere Akzeptanz und Identifikation mit derartigen Gemeindeeinrichtungen, eine Stärkung des Verantwortungsgefühls für gemeinsame und öffentliche Anlagen, sowie eine frühe Bewußtseinsbildung für Mitbestimmung und Mitgestaltung. Sowohl der erzieherische, als auch der kreative Aspekt derartiger Beteiligungsmodelle rechtfertigen eine längere und aufwendigere Umsetzungsphase.